Präsentation der Linksfraktion Werner Dreibus

 

NEIN zum Griechenlandpaket! Unsere Schuldenbremse heißt Millionärssteuer.

Griechenlands Regierung beugte sich dem Druck der Finanzmärkte und stimmte einem weiteren Kürzungspaket zu. Sofort danach stiegen die Kurse von deutschen Banken. 81 Prozent der "Hilfen" fließen direkt zurück an griechische und internationale Gläubiger. Für das Land sind sie ein Rettungsring aus Blei. Dabei hat nicht der Staat "über seine Verhältnisse gelebt", sondern Banken haben ihn ruiniert. DIE LINKE hat Alternativen, um die Staaten aus dem Würgegriff der Kapitalmärkte zu befreien.

 

EU-Fiskalvertrag stoppen!

Die Verpflichtung zur Einführung von Schuldenbremsen und zu massivem Schuldenabbau geht mit unsozialen und wirtschaftlich schädlichen Kürzungsprogrammen einher. Um Europa aus der Krise zu führen, muss die Konjunktur durch öffentliche Investitionen angekurbelt und das Lohn-, Steuer- und Sozialdumping beendet werden. DIE LINKE fordert die höhere Besteuerung von Kapitaleinkünften und Finanztransaktionen sowie eine Vermögensabgabe für Millionäre. Mit der Gründung einer öffentlichen europäischen Bank, die Staaten günstige Kredite gibt, können diese aus dem Würgegriff der Finanzmärkte befreit werden.

 

Eurokrise, ihre Ursachen und Lösungen

Die Euro-Rettung wird zur unendlichen Geschichte. Nach Griechenland, Irland und Portugal nehmen Finanzhaie jetzt die nächsten Staaten ins Visier. Die Bundesregierung sorgt sich mehr um die Rettung von Banken als um Griechinnen und Griechen, Irinnen und Iren oder Portugiesinnen und Portugiesen. Sie duldet die Diktatur der Finanzmärkte. Eine neue Wirtschaftskrise droht, Armut und soziale Ungleichheit wachsen. Nun zahlt erneut die Bevölkerungsmehrheit die Rechnung für die Krise. Wir brauchen jetzt einen Neustart für ein demokratisches, soziales und friedliches Europa.

 

Ist die ganze Welt bald pleite?

Staatsverschuldung: Was sie ist und wie sie funktioniert. Bildungsbroschüre der Reihe «luxemburg argumente»

 

Die neue Weltwirtschaftskrise

Regierungen führen mit immer hektischeren Aktionen die Befehle der so genannten Finanzmärkte aus. Die Krise ist im Kern eine Lohn-Krise. Die Besitzer von Vermögen und Kapital werden immer reicher gemacht. In Deutschland wurden Löhne, Renten und Sozialleistungen besonders stark gesenkt - eine wesentliche Ursache des Niedergangs anderer Staaten in Europa. Was kann, was muss getan werden, um die Krise zu stoppen? DIE LINKE gibt Antworten.

 
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Roland Claus: Das Casino schließen!

 

Klaus Ernst: Rente erst mit 67 ist ganz brutale Rentenkürzung

 

Klaus Ernst: Ohne Millionärssteuer keine Steuersenkung

 

Axel Troost, DIE LINKE: Auf Finanzmärkten alles verbieten, solange es nicht explizit erlaubt ist

 

Gregor Gysi: Wir brauchen eine Fraktion für die Bevölkerung

 
 

Internationale Finanzkrise

Euro-Krise: Profiteure zur Kasse!

Gut drei Jahre nach Beginn der Finanzmarktkrise stehen Finanzspekulationen wieder in voller Blüte, Millionäre sind reicher als zuvor und die Krise erfasst in vielen Ländern erneut die Realwirtschaft. Immer neue Rettungsschirme für Banken werden aufgespannt, angeblich um verschuldeten Ländern zu helfen. In Wirklichkeit aber werden die Verursacher der Krise, die Großbanken und internationalen Spekulanten belohnt. Zahlen sollen dafür in ganz Europa die Beschäftigten, die Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentner. Demokratie und Sozialstaat bleiben dabei immer mehr auf der Strecke. DIE LINKE fordert deshalb ein umfassendes Aktionsprogramm gegen die Euro-Krise. Ein Programm, mit dem die Bürgerinnen und Bürger vor den Folgen der Krise geschützt und die Staaten aus der Geiselhaft der Finanzmärkte befreit werden. Wir fordern, die Verursacher zur Verantwortung zu ziehen, statt sie mit immer neuen Rettungsschirmen bei ihren Finanzspekulationen zu unterstützen.

"Occupy" – Profiteure der Krise zur Kasse!

Beschluss des Parteivorstandes vom 20. Oktober 2011, vom Erfurter Parteitag am 21. Oktober 2011 per Akklamation bestätigt weiterlesen

Nein zum Euro-Rettungsschirm

Meine persönliche Erklärung zur Abstimmung

Persönliche Erklärungen der Abgeordneten

Rede von Gregor Gysi als Video [YouTube]

Ergebnis der namentlichen Abstimmung zum EFSF:
611 abgegebene Stimmen, Ja 523, Nein 85, Enthaltungen 3.
Ergebnis der namentlichen Abstimmung [pdf]

Flugblatt: DIE LINKE stimmte am 29. September mit NEIN [pdf]

21. Februar 2012 Sahra Wagenknecht Internationale Finanzkrise

Nein zum zweiten Bankenrettungspaket

„Das zweite sogenannte Hilfspaket für Griechenland ist in Wirklichkeit die Fortsetzung einer skandalösen Rettung der Banken und privaten Gläubiger. Die Bevölkerung in Europa trägt die Kosten und Risiken. Die historischen Erfahrungen zeigen, dass die privaten Gläubiger ihre Schulden zu 90 Prozent abschreiben müssten. So aber verzichten sie nur auf... Mehr...

 
21. Februar 2012 Internationale Finanzkrise

Wir sind alle Griechen – früher oder später

Euro-Finanzminister bereiten Verschärfung der Staatsverschuldung den Weg. „Das zweite – 130 Mrd. schwere – so genannte Rettungspaket für Griechenland steht. Wie bei der früheren „Rettung“ werden auch diesmal über 80 Prozent der Mittel letztlich an griechische und internationale Banken, Versicherungen und Finanzinvestoren fließen“, kommentiert... Mehr...

 
14. Februar 2012 Thomas Nord Internationale Finanzkrise

LINKE fordert Volksentscheid über EU-Fiskalpakt

"Der EU-Fiskalpakt ist ein so weitreichender Eingriff in die demokratische Haushaltshoheit der Staaten und die Entwicklung des Sozialstaats, dass darüber die Bevölkerungen direkt per Referendum abstimmen müssen", fordern Thomas Nord, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag und Jean-Pierre Brard; Abgeordneter der Linksfront... Mehr...

 
13. Februar 2012 Klaus Ernst Internationale Finanzkrise

Austritt Griechenlands aus der Eurozone gefährdet deutsche Altersvorsorge

Nach Angaben der Bundesregierung sind 94 Prozent der griechischen Staatsanleihen nach griechischem Recht begeben. Das ergab eine Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage von Klaus Ernst. Sollte Griechenland tatsächlich die Eurozone verlassen müssen, könnten diese Schuldtitel von der griechischen Regierung durch ein einfaches... Mehr...

 
10. Februar 2012 Michael Schlecht Internationale Finanzkrise

Zerstörung des Sozialstaates stoppen

„Das Rettungspaket, das die griechische Regierung sich durch ihre beispiellosen Kürzungsbeschlüsse teuer erkauft hat, ist ein Rettungspaket für Banken und private Gläubiger. Es hilft weder dem Land noch der griechischen Bevölkerung“, kommentiert Michael Schlecht das gestern zwischen der Troika aus EU, EZB und IWF und Griechenland vereinbarte... Mehr...

 
8. Februar 2012 Internationale Finanzkrise

Mit der Schuldenbremse in die Armut

Der Fiskalvertrag führt zu europaweitem Sozialabbau „Mit der Schuldenbremse in die Armut“, so charakterisiert der Bundestagsabgeordnete Werner Dreibus (DIE LINKE.) aus Hanau die derzeitige von Merkozy geprägte europäische Finanzpolitik. „Nachdem im Juli letzten Jahres die Mitgliedsstaaten der Eurozone den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)... Mehr...

 
8. Februar 2012 Sahra Wagenknecht Internationale Finanzkrise

Solidarität mit Griechenland ist in unserem Interesse

"Der Kampf der griechischen Bevölkerung gegen den brutalen Abriss des Sozialstaats und die Zerstörung der Demokratie geht uns alle an! Gemeinsam müssen wir uns dagegen wehren, dass Beschäftigte, Arbeitslose und Rentnerinnen und Rentner für die Profite der Finanzkonzerne bluten müssen. Wir dürfen uns nicht gegeneinander ausspielen lassen, denn... Mehr...

 
1. Februar 2012 Werner Dreibus Internationale Finanzkrise

Die Schuldenbremse – eine kommunale und europäische Katastrophe

„Es ist nicht einmal ein Jahr vergangen, seit die Schuldenbremse aus dem Grundgesetz auch in der hessischen Verfassung verankert wurde“, so der Bundestagsabgeordnete Werner Dreibus (DIE LINKE.) aus Hanau. „Durch den nun geplanten „Rettungsschirm für Kommunen“ greift das Land mit seinen Auflagen massiv in die kommunale Haushaltsautonomie ein. Wenn... Mehr...

 
31. Januar 2012 Sahra Wagenknecht Internationale Finanzkrise

Fiskalvertrag stoppen, Sozialstaat und Demokratie verteidigen

Von Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag. 1. Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE Der auf dem EU-Gipfel am 30. Januar verabschiedete Fiskalvertrag spaltet Europa, verschärft die Krise und wird bittere Armut und soziale Unruhen nach sich... Mehr...

 
30. Januar 2012 Sahra Wagenknecht Internationale Finanzkrise

Gegen diesen Sparpakt muss gestreikt werden!

"DIE LINKE begrüßt den Generalstreik der Belgier gegen den europäischen Fiskalpakt, der alle Eurostaaten zu brutalen Sozialkürzungen zwingen wird. Nur starke Proteste und Streiks können die Zerstörung der Demokratie und des Sozialstaates in Europa noch verhindern", erklärt Sahra Wagenknecht zur geplanten Absegnung der Verträge zum... Mehr...

 

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