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Meldungen der LINKEN

Castor stoppen, Energiewende sozial gestalten

Der Widerstand gegen die Castor-Transporte ist unsere Pflicht, erklärt die Bundesgeschäftsführerin... mehr

Machtwechsel in Spanien verschärft Spaltung der Gesellschaft

Zum Ausgang der Wahlen in Spanien erklärt die Bundesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE, Caren... mehr

Kasernen zu Hörsälen

Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, nimmt heute in Köln am bundesweiten... mehr

 

Aktuelle Publikationen

31. Januar 2012 Flugblatt Internationale Finanzkrise

EU-Fiskalvertrag stoppen!

Die Verpflichtung zur Einführung von Schuldenbremsen und zu massivem Schuldenabbau geht mit unsozialen und wirtschaftlich schädlichen Kürzungsprogrammen einher. Um Europa aus der Krise zu führen, muss die Konjunktur durch öffentliche Investitionen angekurbelt und das Lohn-, Steuer- und Sozialdumping beendet werden. DIE LINKE fordert die höhere... Mehr...

 
 
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Willkommen

Liebe Leserinnen und Leser,

seit Monaten verfolgen uns die Nachrichten um die Finanzmarktkrise und um die richtigen Lösungswege. Zu einer "Staatsschuldenkrise" verkürzt gehen die bisherigen Antworten der Regierung an den eigentlichen Ursachen vorbei.

Wir brauchen keine weiteren "Bankenrettungsfonds" und Sparprogramme, sondern es müssen endlich Lösungen für die Ursachen der internationalen Finanzkrise beschlossen werden. Wer die Staatsfinanzen in Europa sanieren will, muss die Besitzer großer Geldvermögen, die Spekulanten zur Kasse bitten und die Demokratien in Europa von der Diktatur der Finanzmärkte, der Großbanken und der privaten Ratingagenturen befreien. Die Masseneinkommen und damit die Binnenwirtschaft müssen gestärkt werden. Wir brauchen eine EU-weite Vermögensabgabe für Millionäre sowie faire Kredite über eine Bank für öffentliche Anleihen.

Die Last der Finanzkrise muss von denen geschultert werden, die sie maßgeblich mitverursacht und zuvor am Finanzmarkt profitiert haben. Die Rentnerinnen und Rentner, Bezieherinnen und Bezieher von Transferleistungen oder kleiner und mittlerer Einkommen, müssen geschützt werden. 

Dafür setze ich mich weiterhin ein,

Ihr
Werner Dreibus

Ein dunkler Tag in der hessischen Parlamentsgeschichte

Anlässlich der Aufhebung der Immunität der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag erklären Janine Wissler und Willi van Ooyen, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag: weiterlesen 

Ulrich Maurer: »Wir lassen uns nicht einschüchtern« 
Videoantwort an die CDU: Wir Verteidigen Freiheit und Demokratie
Gesine Lötzsch: Kanzlerin muss in Dresden Zivilcourage zeigen 
Janine Wissler: Bespitzelung der LINKEN und Ignorieren rechter Gewalt durch Geheimdienste ist ein Skandal! 

Janine Wissler und Willi van Ooyen:
Nicht zugelassene Persönliche Erklärung
neues deutschland:
Verfolgung von Demokraten ist ein fatales Signal

Fiskalvertrag stoppen, Demokratie verteidigen

"Der auf dem EU-Gipfel am 30. Januar verabschiedete Fiskalvertrag spaltet Europa, verschärft die Krise und wird bittere Armut und soziale Unruhen nach sich ziehen", schreibt Sahra Wagenknecht in ihrer aktuellen Kolumne. "Die Gefahr ist groß, dass Europa in einen Teufelskreis gerät, bei der Ausgabenkürzungen zu einer Schrumpfung der Wirtschaft führen, welche die Arbeitslosigkeit und die Schuldenquote erhöhen, was dann wiederum noch schärfere Kürzungen erforderlich macht", warnt Wagenknecht.
Wöchentliche Kolumne auf Linksfraktion.de

Werner Dreibus: Die Schuldenbremse – eine kommunale und europäische Katastrophe

Mehr unter Positionen: Internationale Finanzkrise

Schwarz-Gelb schuld an Armut durch Arbeit

Der Bundestag hat am 20. Januar über drei getrennte Mindestlohn-Anträge der Oppositionsfraktionen beraten und über die von SPD und Grünen abgestimmt. Weil diese in die richtige Richtung gehen, auch wenn der von der SPD geforderte Betrag von 8,50 Euro nicht stimmt, kündigte Klaus Ernst an, dass DIE LINKE beiden Anträgen zustimmen werde. Scharf griff er Union und FDP an: "Sie sind für jeden Arbeitnehmer, der wenig Geld verdient, eine Bedrohung der Existenz." Aber auch die SPD muss sich fragen, was in ihrer Regierungszeit passiert ist, dass die Armutslöhne derart zugenommen haben, so Ernst.
Video auf YouTube. Die Rede lesen.

Werner Dreibus: Gesetzlicher Mindestlohn 2012: LINKE, Grüne und SPD ja 

Mehr unter Positionen: Mindestlohn

Solidarität mit manroland

Hessische Abgeordnete für manroland
Solidarisch an der Seite der manroland-Beschäftigten: Sabine Leidig, Werner Dreibus, Gregor Gysi, Caren Lay, Christine Buchholz, Klaus Ernst, Wolfgang Gehrcke (v.l.) für die Fraktion DIE LINKE im Bundestag

Mit Entsetzen habe ich die Meldungen zur Insolvenz und zur drohenden Zerschlagung von manroland verfolgt. Den Beschäftigten und ihren Familien gilt meine Solidarität und Unterstützung.

Aktuelle Pressemitteilung [pdf] von Christine Buchholz zur drohenden Zerschlagung und Abspaltung des Standortes Offenbach

Solidaritätsschreiben [pdf] von Werner Dreibus

Presseerklärung von Christine Buchholz, MdB

Sonderseite der IG Metall Offenbach

Pressemitteilungen und Aktuelles von Werner Dreibus
17. Oktober 2011 Werner Dreibus

Solidaritä​t mit den Mitarbeite​rinnen und Mitarbeite​rn vom Kundenserv​ice Vodafone D2 Festnetz in Essen und Eschborn

Liebe Kolleginnen und Kollegen von Vodafone-D2-Festnetz, liebe Kollegin Hort, lieber Kollege Kreer, am 12.10.2011 habt Ihr in Hanau gegen den geplanten Stellenabbau in der Sparte vodafone D2 Festnetz demonstriert. Vor der stattfindenden Tagung der Geschäftsleitung von Vodafone im Congress Park Hanau habt Ihr gefordert, die geplante Auslagerung... Mehr...

 
14. Oktober 2011 Werner Dreibus Internationale Finanzkrise

LINKE unterstützt geschlossen Anti-Banken-Proteste

Der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Werner Dreibus, kündigt eine Beteiligung seiner Partei an den für das Wochenende in 50 Städten geplanten Anti-Banken-Protesten. Seine Partei unterstütze geschlossen die Proteste und strebe eine Beteiligung von LINKE-Mitgliedern an allen Protest-Orten an. Dreibus erklärt:Es ist höchste Zeit, dass die... Mehr...

 
29. September 2011 Gute Arbeit

Unwürdiger Abschied der Mitarbeiter beim Frankiermaschinenhersteller FP in Brandenburg

Der Frankiermaschinenhersteller FP (Francotyp Postalia) in Birkenwerder enläßt 111 Mitarbeiter und blockiert den Sozialplan. Die 7,5 Millionen Euro die den Beschäftigten als Abfindung zur Verfügung stehen wurden angefochten. Ein Drittel der Arbeiter und Leiharbeiter ist vor das Betriebstor gekommen wo sich einige Luft machen... Mehr...

 

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