Der Widerstand gegen die Castor-Transporte ist unsere Pflicht, erklärt die Bundesgeschäftsführerin... mehr
Zum Ausgang der Wahlen in Spanien erklärt die Bundesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE, Caren... mehr
Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, nimmt heute in Köln am bundesweiten... mehr
Die Verpflichtung zur Einführung von Schuldenbremsen und zu massivem Schuldenabbau geht mit unsozialen und wirtschaftlich schädlichen Kürzungsprogrammen einher. Um Europa aus der Krise zu führen, muss die Konjunktur durch öffentliche Investitionen angekurbelt und das Lohn-, Steuer- und Sozialdumping beendet werden. DIE LINKE fordert die höhere... Mehr...

Liebe Leserinnen und Leser,
seit Monaten verfolgen uns die Nachrichten um die Finanzmarktkrise und um die richtigen Lösungswege. Zu einer "Staatsschuldenkrise" verkürzt gehen die bisherigen Antworten der Regierung an den eigentlichen Ursachen vorbei.
Wir brauchen keine weiteren "Bankenrettungsfonds" und Sparprogramme, sondern es müssen endlich Lösungen für die Ursachen der internationalen Finanzkrise beschlossen werden. Wer die Staatsfinanzen in Europa sanieren will, muss die Besitzer großer Geldvermögen, die Spekulanten zur Kasse bitten und die Demokratien in Europa von der Diktatur der Finanzmärkte, der Großbanken und der privaten Ratingagenturen befreien. Die Masseneinkommen und damit die Binnenwirtschaft müssen gestärkt werden. Wir brauchen eine EU-weite Vermögensabgabe für Millionäre sowie faire Kredite über eine Bank für öffentliche Anleihen.
Die Last der Finanzkrise muss von denen geschultert werden, die sie maßgeblich mitverursacht und zuvor am Finanzmarkt profitiert haben. Die Rentnerinnen und Rentner, Bezieherinnen und Bezieher von Transferleistungen oder kleiner und mittlerer Einkommen, müssen geschützt werden.
Dafür setze ich mich weiterhin ein,
Ihr
Werner Dreibus
Anlässlich der Aufhebung der Immunität der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag erklären Janine Wissler und Willi van Ooyen, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag: weiterlesen
Ulrich Maurer: »Wir lassen uns nicht einschüchtern«
Videoantwort an die CDU: Wir Verteidigen Freiheit und Demokratie
Gesine Lötzsch: Kanzlerin muss in Dresden Zivilcourage zeigen
Janine Wissler: Bespitzelung der LINKEN und Ignorieren rechter Gewalt durch Geheimdienste ist ein Skandal!
Janine Wissler und Willi van Ooyen:
Nicht zugelassene Persönliche Erklärung
neues deutschland:
Verfolgung von Demokraten ist ein fatales Signal
"Der auf dem EU-Gipfel am 30. Januar verabschiedete Fiskalvertrag spaltet Europa, verschärft die Krise und wird bittere Armut und soziale Unruhen nach sich ziehen", schreibt Sahra Wagenknecht in ihrer aktuellen Kolumne. "Die Gefahr ist groß, dass Europa in einen Teufelskreis gerät, bei der Ausgabenkürzungen zu einer Schrumpfung der Wirtschaft führen, welche die Arbeitslosigkeit und die Schuldenquote erhöhen, was dann wiederum noch schärfere Kürzungen erforderlich macht", warnt Wagenknecht.
Wöchentliche Kolumne auf Linksfraktion.de
Der Bundestag hat am 20. Januar über drei getrennte Mindestlohn-Anträge der Oppositionsfraktionen beraten und über die von SPD und Grünen abgestimmt. Weil diese in die richtige Richtung gehen, auch wenn der von der SPD geforderte Betrag von 8,50 Euro nicht stimmt, kündigte Klaus Ernst an, dass DIE LINKE beiden Anträgen zustimmen werde. Scharf griff er Union und FDP an: "Sie sind für jeden Arbeitnehmer, der wenig Geld verdient, eine Bedrohung der Existenz." Aber auch die SPD muss sich fragen, was in ihrer Regierungszeit passiert ist, dass die Armutslöhne derart zugenommen haben, so Ernst.
Video auf YouTube. Die Rede lesen.
Mit Entsetzen habe ich die Meldungen zur Insolvenz und zur drohenden Zerschlagung von manroland verfolgt. Den Beschäftigten und ihren Familien gilt meine Solidarität und Unterstützung.
Aktuelle Pressemitteilung [pdf] von Christine Buchholz zur drohenden Zerschlagung und Abspaltung des Standortes Offenbach
Solidaritätsschreiben [pdf] von Werner Dreibus
Presseerklärung von Christine Buchholz, MdB
Sonderseite der IG Metall Offenbach
Zur morgigen abschließenden Lesung der Aufstockung und Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF) im Deutschen Bundestag erklärt Werner Dreibus, Bundestagsabgeordneter der LINKEN aus Hanau: „Auch der ausgeweitete Rettungsschirm wird weder den Euro, noch die EU retten. Im Gegenteil: weiter werden Milliarden von Steuergeldern dafür verbrannt,... Mehr...
Der Beinahe-Atomkrieg vor 28 Jahren mahnt: Zivile Konfliktlösung statt gegenseitiger Aufrüstung „Am 26. September jährt es sich zum achtundzwanzigsten Mal, dass ein Atomkrieg durch das couragierte Verhalten eines sowjetischen Offiziers verhindert wurde“, so der Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus dem Wahlkreis Hanau, Werner Dreibus, in einer... Mehr...
„Zuletzt, aber wohl nicht als letzter Staat, ist auch die italienische Regierung dem Irrglauben verfallen, man könnte sich aus Staatsschulden und Wirtschaftskrise heraus sparen“, so der Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus dem Wahlkreis Hanau, Werner Dreibus, in einer Presseerklärung zum vielfach geäußerten Lob für das italienische Sparprogramm.... Mehr...